Kurzfassung der Pressemitteilung vom 07.04.2008
Schon seit geraumer Zeit fühlen sich viele Wernigeröder Bürger von zunehmenden Schmierereien an den Hauswänden gestört, die das Stadtbild verschandeln und bei vielen Touristen einen Eindruck der Verwahrlosung hinterlassen.
Dabei haben weder die Stadt noch die Einwohner den Kampf gegen die Schmierfinken aufgegeben: Etwa 10.000 Euro an Steuergeldern fließen jährlich in die Beseitigung der Graffitis – und auch die Wernigeröder Gebäudebesitzer mussten in den letzten Jahren ein ums andere Mal tief in die eigene Tasche greifen, um ihre Immobilien wieder herzurichten.

In den letzten Wochen haben die
Sachbeschädigungen ein neues
Ausmaß erreicht. Nicht mehr die Häuserwände allein sind
nun das Ziel der nächtlich zuschlagenden, rücksichtslosen
Vandalen, denn nun werden auch parkende Autos beschädigt, Scheiben
eingeschlagen und Verkehrsschilder umgeworfen oder gar gestohlen
– Aktionen, mit denen die Sicherheit aller
Verkehrsteilnehmer/innen direkt gefährdet wird.
„Die Häufung solcher Vorkommnisse wirft ein schlechtes
Licht
auf unsere bunte Stadt am Harz und zeigt, dass fehlender Respekt vor
dem Eigentum Dritter zu einem echten Problem geworden ist“, so
JU-Pressesprecher Christian Reinboth.

Die Junge Union Wernigerode fordert Stadtrat und Polizei daher auf, sich des Problems verstäkt anzunehmen und neue Lösungsansätze in Betracht zu ziehen: „Den Sprühern müssen alternative Flächen angeboten werden. Wer aber keinerlei Einsehen zeigt und fremdes Eigentum beschädigt, für den kann und darf es auch keine Toleranz mehr geben“, fordert André Weber, Vorsitzender der Jungen Union Wernigerode.
Junge
Union
Stadtverband Wernigerode
André Weber
Vorsitzender JU WR
andreweber@su-lsa.de
http://www.ju-wernigerode.de








